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Digitaler Kurs · Stufe 3

Loop Engineering

Du lernst, autonome Loops zu entwerfen, die verifizierbar fertig werden, statt im Kreis zu laufen oder still zu scheitern. Das ist kein Einstieg in die KI-CLI, sondern der nächste Schritt, wenn du das Werkzeug schon beherrschst und deine Loops verlässlich werden sollen.

Loop Engineering

Proof of Method

Zahlen aus dem Maschinenraum

Was du hier liest, kommt nicht aus einem Theorie-Kurs, sondern aus echtem Betrieb. Diese Kennzahlen stammen aus dem orchestrierten Workflow hinter dieser Seite und verweisen auf das öffentliche Werkzeug dahinter.

Stand: 2026-06

Orchestrierte Sessions
645
Dokumentierte Arbeits-Sessions über 17 reale Projekte.
Dokumentierte Learnings
1.680
Rund 80 Prozent davon mit hoher Konfidenz.
Agent-Läufe
7.700+
98,8 Prozent davon sauber abgeschlossen.
Parallele Agents
bis zu 34
In einer Session koordiniert, typisch 12 pro Deep-Session.

Erhoben mit dem Open-Source-Plugin session-orchestrator (MIT), dem Werkzeug hinter diesen Sessions.

  • Primitiv-Wahl statt Loop-by-default. Die vier Achsen sauber trennen: wann ein einzelner Lauf reicht, wann ein Monitor besser passt und wann ein echter Loop das richtige Werkzeug ist.
  • Done-Conditions, die beweisen statt behaupten. Das Judgment-Gap verstehen: /goal urteilt nicht, es liest nur. Conditions schreiben, die ein echtes Artefakt prüfen, und eine harte Schranke gegen das Endlos-Weiterlaufen setzen.
  • Deterministisches Gate statt Modell-Vote. Exit-Code, Test, Typecheck und Lint als harte Wahrheit pro Turn. Stop-Hook als Blocker, TDD als Fundament. Der Teil, den schnelle Demos regelmäßig weglassen.
  • Failure-Patterns als Landkarte. Stille Fehler, Polling-Verschwendung, Runaway-Loops, Context-Reset: die Patterns, die sonst durch teure eigene Fehler gelernt werden, hier stehen sie als Karte, bevor sie passieren.
  • Token-Ökonomie und sicherer Betrieb. Cache-TTL, Cadence-Banding, Kill-Switches und read-only-first im Loop-Body. Der unsexy Teil, der dich vor echtem Schaden bewahrt.

Für wen der Kurs nicht ist

Wer noch nie im Terminal gearbeitet hat oder die KI-CLI noch nicht beherrscht, ist auf der falschen Stufe. Loop Engineering setzt das Werkzeug voraus. Setup und erster Build gehören in den kostenlosen Werkbank-Kurs, koordinierte Multi-Agent-Flows in den Kurs Multi-Agent-Orchestrierung (€49).

Der natürliche Schritt vor Loop Engineering ist Multi-Agent-Orchestrierung (€49). Wer dort gemerkt hat „ich will Loops bauen, nicht jeden Schritt von Hand fahren“, steigt hier ein.

Aufbau: 7 Module, 16 Lektionen

  • Modul 1: Primitiv-Wahl-Framework4 Lektionen
  • Modul 2: Done-Conditions und das Judgment-Gap2 Lektionen
  • Modul 3: Verifikations-Gates2 Lektionen
  • Modul 4: Failure-Patterns und Observability2 Lektionen
  • Modul 5: Token- und Cache-Ökonomie2 Lektionen
  • Modul 6: Kill-Switches und sicherer Betrieb2 Lektionen
  • Modul 7: Capstone: native Primitive nicht nachbauen2 Lektionen

Jedes Modul kommt aus echten Läufen: mit den Stellen, an denen Loops still scheitern, und den Gates, die daraus entstanden sind. Keine Syntax-Tabellen nacherzählt, die in der Doku stehen, nur Praxis, Verifikation und Betrieb, auf Deutsch.

Dein Zugang wird sofort nach der Zahlung freigeschaltet: alle Lektionen direkt im Browser, in deinem Konto. Weil es ein digitaler Inhalt ist, der sofort startet, bestätigst du beim Checkout den sofortigen Start. Die Details stehen in der Widerrufsbelehrung.

Preis

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Bevor du kaufst, kannst du die erste Lektion gratis durcharbeiten: das Primitiv-Wahl-Framework und warum Loop-by-default das häufigste Anti-Pattern ist. Dafür reicht ein kostenloses Konto.

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